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EG_Ser™ PAUL61
SPS, Kälte-, Klimaregler u.a.<-> Windows-PC
werden Freunde,
die modulare Niedrigpreisalternative
einfach mit System
  

mit über 20 Jahren SPS- und Anlagenerfahrung

Stellt eine preiswerte Alternative für MMI / BuB dar, wenn in der Nähe ein PC vorhanden ist, oder aufgestellt werden kann. Dabei bietet es Vorteile, die Sie bei manchem Groß-PLS vergeblich suchen.
Läuft auf allen 32-Bit - Windows - Versionen, auch ein alter W98SE - Rechner kann wieder zu Ehren kommen.
Stellt eine preiswerte Alternative dar, wenn ein Prozeß beobachtet, protokolliert und gesteuert werden soll.
Ist Multilink und Multiuser fähig.
Protokolliert Ihren Prozeß in CSV-Dateien, die von Excel™ und anderen Tabellen-
kalulationsprogrammen gelesen werden und für Qualitätssicherung QS und HACCP
verwendet werden können.

Ist extrem schlank gehalten, so daß der Rechner uneingeschränkt für Büro- und sonstige
Anwendungen verwendet werden kann. Durch den modularen Aufbau werden nur die
benötigten Programme geladen. Aber auch bei Einsatz aller Module werden Sie keine
Leistungseinbußen bei sonstigen Applikationen spüren.
Durch den modularen Aufbau bezahlen Sie auch nur das, was Sie benötigen.

Kennt keine Mengenbegrenzungen, kann graphische Darstellung (VisuControl),
wird mit sicherem Bildschirmschoner geliefert
Kommunikation:
Link zu knx / EIB FT 1.2 ( = Homeserver)
Liest und beschreibt SPS von Moeller Electric (PS 4x) und Easy über die
Programmierschnittstelle.
Liest und beschreibt SPS von Siemens (und anderen Herstellern) über einen
Kommunikationsprozessor mit Protokoll RK3964(R).
Liest Siemens S5 über PG-Schnittstelle, liest/schreibt Siemens S7-3xx/-4xx
mittels Netlink-MPI, IBH-Link-S7 u.a.
Modbus – Master und Slave. (Damit Zugang zu gängigen Kälte- und Klimareglern, wie "Dixell", "Jumo" und Systemen wie "Vega") auch über Modem (= Fernwartung). Anbindung an S7-22x über Modemmodul oder RS485
West-Regler.
Liest den Temperaturrecorder DS1615, List/schreibt das
K-8055 - von VELLEMAN.
und ........
weitere Protokolle i.V. beziehungsweise auf Anfrage.

 


Basispaket: 

 

Information: Istwerte, Protokollierung:

Gibt einen schnellen und umfassenden Überblick über den Zustand Ihrer Anlage oder Maschine mit grafischer Anzeige des selektierten Istwertes. Binärzustände werden als "0" oder "1" dargestellt. Bei jedem Istwert (außer Binärwerte) kann eine Meßkreisüberwachung, sowie bis zu vier Grenzwerte eingeschaltet werden, die mit in die Störmeldeerfassung integriert sind.
Die Anzeige von Analogwerten erfolgt in der physikalischen Größe. Eine Umrechnung des Analogeingang - Binärwertes in die physikalische Größe wird vom Programm übernommen (wie auch bei Sollwerten). Die grafische Anzeige kann eingeengt werden (Lupenfunktion).

Alarme / Meldungen:
Anstehende Alarme werden in der Liste mit einem "X" dargestellt, in der Grafik mit einem roten Punkt und Klartextbechriftung, bei Analogwerten auch die Grenzwertangabe. Steht eine Meldung an, wird die Quittiertaste "R" sichtbar. Meldungen / Alarme werden an das Meldemodul übergeben. Dort wird "kommt", "quittiert" und "geht" registriert.

Was um Himmels Willen ist ein Idealwert?
Falls Ihnen ein besseres Wort dafür einfällt, wären wir Ihnen dankbar. Die Antwort: In einem großen Prozeßleitsystem haben Sie einen Regler auf dem Bild, da sehen Sie den Sollwert und neben an den Istwert. Aber, wenn Sie mit kleinen Steuerungen arbeiten, haben Sie externe Regler, von deren Sollwert die SPS nichts weiß, oder Sie lesen Istwerte, auf deren Status Sie keinen Einfluß haben, z.B. Lagertemperaturen.
Damit Sie einen schnellen und sicheren Überblick über Ihre Anlage haben, können Sie hier einen Referenzwert eingeben. Wenn Sie echte Sollwerte aus der SPS bekommen, können Sie die Funktion abschalten.

Batch - Protokollierung von Soll- und Istwerten:
Festgelegte Istwerte können in einem einstellbaren Zeitraster in eine CSV - Datei geschrieben werden. Ausgelesene Sollwerte werden nicht Zeitabhängig, sondern bei Änderung geschrieben. Diese CSV - Dateien können dann von jeder Tabellenkalkulation (wie z.B. Excel™) eingelesen und ausgewertet werden, so für die Qualitätssicherung (QS) und HACCP verwendet werden. Zum Starten der Protokollierung wird eine Bit - Variable mit dem Namen "BATCHRUN" eingerichtet. So kann aus der SPS heraus bei Produktionsbeginn oder von Hand über das Menü gestartet werden.

Linienschreiber: 

10 Sechskanallinienschreiber bieten Ihnen die Möglichkeit, Prozesswerte grafisch anzuzeigen, auszudrucken und zu archivieren. Auch hier kann der Schreibbereich eingeengt werden (Lupenfunktion).

Setup:

Es werden alle Module (außer Kommunikation und Netzwerk) zentral eingerichtet. Einerseits sind dadurch die Module im Betrieb schlanker, andererseits, da haben wir auch wieder besonders an den Maschinenbau gedacht, können Sie eine Konfiguration erstellen, Ihrem Kunden liefern, aber ohne Setup - Programm. Benutzung dessen würde nur zu Fehlbedienung führen.
Bonbon für den Maschinenbau:
Sie sehen in dem Bild unter der Taste "Datei speichern" ein Hakenfeld "Tag Aktiv". Sie bauen ein Serienprodukt, das aber nach Kundenwunsch in verschiedenen Ausbaustufen verkauft wird. Mal liefern Sie mit Abluftfilteranlage, mal ohne, weil der Kunde schon eine hat, die mit benutzt werden kann, u.s.w.

In der SPS haben Sie auch schon ein Komplettprogramm, in dem die betreffenden Teile jeweils eingebunden oder still gelegt werden.
Hier bieten wir Ihnen das gleiche: Erstellen Sie einmal eine Konfiguration für eine Komplettanlage und schalten Sie nicht benötigte Ist-, Sollwert- und Steuerpunkte durch Entfernen des Hakens inaktiv. Es werden in den Modulen nur noch die aktiven angezeigt und bearbeitet.

Melden:

Zeigt Ihnen (Stör-) Meldungen an. Dabei können Sie zwischen zwei Betriebsarten wählen: Beim normale Modus werden die Meldungen an oberster Stelle eingefügt, kommende Meldungen werden in der Stauszeile am untern Rand angezeigt, und können dort mit Doppelklick quittiert werden. Damit Sie auf eine Störmeldung aufmerksam werden (falls das Programmfenster von einer andern Anwendung verdeckt ist), fängt der Programmeintrag in der Taskleiste an zu blinken.
Falls Ihnen das nicht ausreicht, schalten Sie auf "Popup" um.

Bei jeder kommenden Meldung setzt sich dieses Fenster vor jede Anwendung und Sie können sogar noch einen Kommentar dazu eingeben, der dann mit der Meldung in der täglich wechselnden Logdatei gespeichert wird.  

 


 

 

Erweiterungspaket "Steuern + Sollwerte/Rezepturen"

Steuern / Schalten: 

Zum Schalten ist das Steuermodul zuständig. Die Steuerstellen können als 1 - Bit (Schalter) und als 2 - Bit (Taster) eingerichtet werden, wobei die Konfiguration Ihnen Variationen anbietet, die auch die ausgefallensten Anwendungen abdeckt. Alle Beschriftungen sind pro Steuerstelle einzeln festzulegen, die Listenanzeige kann auf Kurzdarstellung umgeschaltet werden. Dann werden für die Steuerbefehle nur "1" oder "-" angezeigt, für Rückmeldungen wird der erste Buchstaben des Anzeigetexts verwendet. So können diese Spalten noch schmaler gestellt werden, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Die Störmeldung ist nicht festgelegt, kann auch für allgemeine Meldungen benutzt werden, oder wie jedes Teil einer Steuerstelle inaktiviert / ausgeblendet werden. Taster werden realisiert, in dem der Steuerbefehl von der zugehörigen Rückmeldung zurückgesetzt und der neue Zustand automatisch zur SPS gesendet wird. Auch die Störmeldung kann als Standard alle Ansteuerungen zurücksetzen und gemeldet werden.

 

Sollwerte und Rezepturen: 

Sollwerte können sein:
Sollwerte für Regler, Grenzwerte, aber auch Bits (die durch 0/1 dargestellt und eingegeben werden). So können Sie mit dem Sollwertmodul auch steuern. Ihre Eingabe wird, wenn sie mit der Taste "Set" eingetragen wird, auf Gültigkeit überprüft und auf den SPS - Zahlenbereich umgerechnet, dann zurückgerechnet und in der Zeile "Status" angezeigt, falls die Rückrechnung von Ihrer Eingabe abweicht, ansonsten steht dort "ok". Geben Sie im Eingabefeld einen ungültigen Wert ein, wird der alte Eintrag wieder hergestellt, bzw. bei Bereichsunter- und Überschreitung wird die Eingabe begrenzt.

Warum auch einzelne Bits in der Sollwertbearbeitung? Den meisten Sinn machen Sie in der Rezepturverwaltung, womit wir bei dieser wären.

Rezepturverwaltung:
So einen Sollwertsatz (Summe aller Sollwerte) können Sie in eine Datei mit beliebigem Namen (vor dem Punkt) speichern. Wenn Sie keine Rezepturverwaltung benötigen, werden Ihre aktuellen Sollwerte beim Programmende in einer Datei "Standard" gespeichert. Da Windows lange Dateinamen unterstützt, können Sie einerseits aussagekräftige Namen verwenden, andererseits beliebig viele Rezepturen anlegen. Kommen wir zurück zu den Bits:
Bei Rezepten ist sehr wohl der Sinn von einem Bit mit der Bezeichnung "Masse durch Kühler X" (oder durch Umgehung), oder "Oberfräse 2 ein" einzusehen..

FestSollwerte:
Uns ist leider kein besserer Name eingefallen. Im Maschinenbau weiß man diese Eigenschaft aber zu schätzen, daher ein Beispiel:

Sie produzieren eine Maschine, die Bretter auf n Stärke hobelt und auf m Breite sägt. Folglich legen Sie zwei Sollwerte (für n und m) an. Nun haben die Hobelmesser bekanntlich Abnutzung, an dem Sägeblatt läßt die Schränkung nach. Noch zwei Sollwerte für diese Korrekturen. Es wäre aber Fatal diese in einem Rezept zu speichern, da das vier Wochen alte Rezept für Artikel X veraltete Korrekturwerte enthält. Also nichts mit der These: Sollwerte = Rezept?
Doch:
Deklarieren Sie diese Korrekturwerte als FestSollwert. Dann werden diese beim Speichern eines Rezeptes und beim Beenden des Programms in einer separaten Datei gespeichert und nach Laden eines neuen Rezeptes anschließend daraus verbessert.


Erweiterungspaket "VisuControl"

Prozeßinformationen grafisch dargestellt.

Malen Sie ein Hintergrundbild oder: scannen Sie sich ein Hintergrundbild einfach ein.
Danach platzieren Sie Meßwerte, Grenzwerte, logische Zustände, Steuerstellen und Sollwerte frei über das Bild.
Features:
Unbegrenzte Anzahl von Bildern / Seiten. Pro Bild / Seite:
Ein Hintergrundbild, einhundert Meßwerte / Zustände / Steuer-, Sollwertstellen,
frei positionierbar.
Bezeichnung frei wählbar.
Meßwerte mit/ohne Meßstellenbezeichnung, mit/ohne Maßeinheit. Text- und
Hintergrundfarbe frei einstellbar.
Zustände in Textform, wie "Ein", "Betrieb" oder "Störung", oder als Farbinformation,
blinken einstellbar.
Grenzwerte werden als Farbinformation dargestellt.
Schneller Seitenwechsel durch Doppelklick auf die Fensterliste.

Ihren Wünschen sind keine Grenzen gesetzt:

Mit dem integrierten Editor 

 

sind die Seiten in kürzester Zeit eingerichtet. Die Elemente werden mit der Maus über
dem Bild plaziert, mit "OK" bestätigt und gespeichert.
Visu ist kein Ersatz für das Basispaket, es ergänzt um einen schnellen Überblick zu erhalten.


 

Erweiterungspaket "Netzwerk" (= Lizenzerweiterung):
NS
= NetzwerkServer:

NC = NetzwerkClient:

Nicht nur, daß Sie mit diesem Paar Ihre Lizenz erweitern, es eröffnet Ihnen ungeahnte Möglichkeiten, wie: Bedienen und Beobachten eins Prozesses von mehreren Plätzen aus, zusammenführen von mehreren SPS - Steuerungen auf einen Bedienplatz, so wie Kombinationen aus beidem, auch über Kreuz.

Dabei gilt:
Der NS kann pro Rechner nur einmal aufgerufen werden, wird normalerweise auf dem Rechner installiert, auf dem die Kopplung zur SPS läuft. Er kann beliebig viele Clienten versorgen, was bedeutet, daß beliebig viele Clienten mit Daten ver- und entsorgt werden, als würde die Kopplung in ihrem Rechner laufen.

Der NC kann pro Rechner mehrfach aufgerufen werden (in unterschiedlichen Verzeichnissen), und somit Daten mit mehreren SPS’en austauschen.

Während mehrere Clienten gleiche Daten lesen können, führt ein Schreiben zu inkonsistenten Daten. Daher muß beim Schreiben von Daten zu einer SPS mit Offset gearbeitet werden. Client 1 schreibt seine Daten ab Byte 0 Anzahl 40, Client 2 ab Byte 40 Anzahl 40, Client 3 ab Byte 80 Anzahl 40 u.s.w. In der SPS müssen dann die Bits aus den Blöcken logisch verknüpft werden. Wenn alle Benutzer den Motor1 einschalten dürfen, würde die Verknüpfung etwa so lauten "Bit 1.2 oder Bit 41.2 oder
Bit 81.2 = M1".


 

Erweiterungspaket "Fernmelden" (= FAX und/oder SMS):
Viele Anlagen, Maschinen laufen unbeaufsichtigt, ob ein Kühlhaus einer Metzgerei am Wochenende, ob eine Wasserhebeanlage im hintersten Eck des Betriebsgeländes, die nur sporadisch kontrolliert wird. Ausfälle sind teuer und haben meist unangenehme Folgen.

Melden Sie wichtige Störungen per SMS und/oder FAX: 

Mit einem (und einer UPS) bringt V61 Sie auf die sichere Seite, versendet SMS (bis zu 5 gleiche) in die D1, D2 und E-plus – Netze (und andere) und Faxe. Jetzt auch mit Nokia Softmodem (z.B. 6310i + DLR-3P) = GSM.
Jedem Alarm kann zugeordnet werden, ob er per Fax, SMS gemeldet werden soll:
 




Erweiterungspaket "SMS - Control"

Steuern, schalten, quittieren, sogar Sollwerte setzen über SMS.
Voraussetzung ist, daß ein datenfähiges GSM - Gerät, im Klartext ein datenfähiges Handy, am Rechner angeschlossen ist, und das Erweiterungspaket Fernmelden: SMS und/oder Fax bei Störung .
Beliebige Anzahl von Einträgen, durch Überprüfung des Absenders sehr hohe Sicherheit gegen Mißbrauch. Aktiv- / Inaktivschaltung einzelner Einträge, sowie des kompletten Controls.


Erweiterungspaket "Smtp / Email"
Der hochsichere Emailserver, empfängt  (Stör-) Meldungen und leitet sie als SMS
über ein datenfähiges GSM - Gerät (auch Handy) weiter:

Auch Gruppenversand ist möglich

Mit dem Smtp - Clienten kann V61 individuell melden:

Jeder (Stör-) Meldung können bis zu 20 Benachrichtigungsgruppen zugeordnet werden, in jeder Gruppe können beliebig viele Empfänger eingetragen werden. So kann je nach Störung der Elektriker oder der Schlosser oder beide gerufen werden und vieles mehr.


Erweiterungspaket "Soft - SPS"

gängige Bit-, Integer- und Fließpunktzahloperationen, Livebitüberwachung u.s.w.


 

So wird V61 installiert:

Hinweis für NTFS - Dateisystem (NT, W2000, XP):
Sie benötigen für Schritt a) bis e) "Administratorrechte".

a) Erzeugen Sie ein Verzeichnis z.B.:
"C:\Programme\E.Gerlach-Automation\V61\"

b) Kopieren Sie die benötigten / gelieferten Dateien in das o.g. Verzeichnis.

c) Für den Fall, daß die Dateien auf CD geliefert wurden:
Markieren Sie bitte ALLE Dateien im Explorer und öffnen mit der rechten Maustaste
"Eigenschaften". Dort muß die Markierung "Schreibgeschützt" entfernt werden.

d) Starten Sie "V61BMelde.exe". Die Anwendung kann nach der Registrierung wieder beendet werden.

e1) Starten Sie "V61setuppwd.exe" (kann auch von CD oder Diskette gestartet werden).Sie können nun wahlweise über "V61" -> "freischalten" die Paßwortabfragen ausschalten, oder Paßwörter einrichten.

e2) Starten Sie "Anmelden.exe" und melden Sie sich beim Beenden NICHT ab (sonst können Sie das System nicht einrichten).

f) Richten Sie die die gewünschte Kopplung (-en) ein. Alternativ kann für ein ersten Test "V61bTest.exe" benutzt werden. Mit "V61bTestKom.exe" kann eine Kopplung getestet werden.

g) Richten Sie mit "V61Set.exe" die Einträge für die einzelnen Anwendermodule ein.

h) Mit "EG_SerStart.exe" können Sie ein komfortables Hochfahren von V61 einrichten.
Nachdem Sie erst die Kopplung, dann die benötigten Anwendungen eingetragen haben,
erzeugen Sie im Autostart-Ordner eine Verknüpfung zu "EG_SerStart.exe" und erweitern diese um "<Leerzeichen> + /M".


 

So wird V61 deinstalliert:

a) löschen Sie das Verzeichnis "\V61\" mit allen Unterverzeichnissen.

b) Suchen Sie im <Windows> - Verzeichnis die Datei "Gerlach_EG_SerV61.dat" (Gerlach*.dat) und löschen diese.

c) DAS WAR ES. V61 hinterläßt keine Spuren auf Ihrem Rechner.


Hinweise:
Liebe Kunden, liebe Interessenten, beachten Sie bitte:
V61 ist KEINE Freeware. Wir haben viele Mannmonate in dieses Produkt investiert, weitgehend auf Kopierschutz verzichtet und uns auf Funktionalität konzentriert.
Sie dürfen die "Demoversion" beliebig lange zum Ausprobieren sowie Einrichten von Kundenkonfigurationen benützen, ABER:
Wir haben die Preis- / Lizenzgestaltung so gehalten, daß selbst dem abgebrühtesten Raubkopierer schlaflose Nächte bevorstehen.

 

Demoversion:
Falls Sie eine Demoversion bekommen haben, so beachten Sie bitte folgendes. Die Anzeigemodule, sowie die Kopplungen beenden sich nach ca. einer Stunde, können aber sofort wieder gestartet werden. Die SetUp-Module sind davon nicht betroffen.
Bitte haben Sie Verständnis, wir können nicht die Demoversion als voll funktionierende Freewareversion in Umlauf bringen, wir können nur leben, wenn Sie nach dem "Probieren" auch kaufen.